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Im Aufbau

Whenext ist ein Experiment und noch im Aufbau. Wir lernen damit, wie weit man mit KI kommt. Es fehlen Termine, einiges ändert sich noch — und auch der Name ist nur vorläufig.

Roadmap

Woran Whenext gerade gebaut wird, was als Nächstes kommt und was noch Idee ist.

Stand: August 2026

Diese Liste ist eine Absichtserklärung, kein Lieferplan. Termine stehen bewusst nicht daran: Whenext entsteht nebenbei, und ein Datum, das niemand halten kann, ist schlechter als keins. Die Reihenfolge kann sich ändern, und was unter „In Prüfung“ steht, kann auch wieder verschwinden.

Live

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  • Kalender-Abo

    Jede Kategorie gibt es als ICS-Feed. Einmal abonniert, landen neue Termine im eigenen Kalender, ohne dass jemand die Seite noch einmal öffnen muss.

    Ansehen
  • Countdown einbetten

    Jeder Countdown lässt sich als iframe in eine fremde Seite stellen — hell oder dunkel, mit eigener Akzentfarbe.

  • Zeitzonen-Umrechnung

    Alle Countdowns laufen in deiner Zeitzone. Der Vergleich zeigt zusätzlich, wann ein Termin anderswo auf der Welt liegt.

    Ansehen
  • Plattform-Status

    Läuft YouTube, Twitch oder Steam gerade? Die Statusseite beantwortet das für die Plattformen, auf denen die Events stattfinden.

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Im Test

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  • Benachrichtigungen im Browser

    Eine Erinnerung 30 Minuten, eine Stunde oder einen Tag vor einem Termin, als Push-Nachricht im Browser. Die Oberfläche steht auf jeder Event-Seite; die Zustellung wird gerade schrittweise scharf geschaltet.

  • Eigene private Countdowns

    Ein selbst angelegter Termin im eigenen Konto, sichtbar nur für dich: ein Umzug, ein Vertragsende, der Release eines Freundes. Gleiche Darstellung wie alles andere, nur ohne öffentliche Quelle.

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  • Private Countdowns teilen

    Einen eigenen Countdown über einen geheimen Link weitergeben, ohne ihn öffentlich zu listen. Setzt die privaten Countdowns voraus und kommt danach.

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  • MCP-Server

    Whenext als MCP-Server: Ein Assistent fragt unter /api/mcp direkt nach dem nächsten Termin, statt die Seite zu lesen. Suchen, Nachschlagen und Kategorien stehen; jeder Zugang hat ein Kontingent. Ohne Schlüssel gilt ein kleines Tageslimit — was daraus wird, entscheidet sich daran, wer es benutzt.

Als Nächstes

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  • Falsche Daten melden

    Ein verschobenes Datum oder eine tote Quelle direkt auf der Event-Seite melden, statt zu hoffen, dass es jemandem auffällt. Die Meldung landet in derselben Prüfliste wie die automatisch gefundenen Termine.

  • Eigene Termine vorschlagen

    Einen übersehenen Termin einreichen: Datum, Quelle, Kategorie. Veröffentlicht wird er erst nach einer Prüfung — die Konfidenz-Bewertung ist nur so viel wert wie die Kontrolle dahinter.

Geplant

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  • Eingebettete Countdowns frei gestalten

    Heute kennt das Widget hell, dunkel und eine Akzentfarbe. Geplant sind Schrift, Abstände und Farben über eigene CSS-Variablen, damit ein eingebetteter Countdown aussieht wie die Seite, in der er steht.

  • API-Zugang

    Den Event-Feed gibt es schon offen unter /api/events, aber ohne Zusage, dass die Form morgen noch stimmt. Geplant ist eine dokumentierte, versionierte Schnittstelle mit Filtern nach Kategorie, Tag und Zeitraum — damit sich etwas darauf bauen lässt, das nicht beim nächsten Umbau kaputtgeht.

In Prüfung

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  • Mobile App mit Widgets

    Eine App für iOS und Android, deren eigentlicher Zweck das Homescreen-Widget ist: der nächste Termin auf dem Sperrbildschirm, ohne die Seite zu öffnen. Was das an Aufwand bedeutet, wird gerade geprüft.

  • Watch-App mit Widgets

    Derselbe Countdown am Handgelenk, als Komplikation auf dem Zifferblatt. Hängt an der mobilen App und kommt frühestens danach.

Fehlt etwas?

Ein Vorschlag, der hier stehen sollte, ist selbst ein Punkt auf dieser Liste: Termine vorschlagen und Fehler melden kommen als Nächstes. Bis dahin geht beides per Mail. Wie die Daten entstehen und woher sie stammen, erklären Hilfe und FAQ.